Der heimliche Krieg der Worte

2007 – 07. November – Vortragsversion –

Sprache, so lernen wir es, dient der Kommunikation. Und natürlich ist es auch so.

Aber Sprache kann mehr, Sprache ist mehr.
Sie dient nicht nur dem Zweck, Fakten zu vermitteln und Wissen auszutauschen.
Sie kann gezielt angewendet werden um Dritte zu manipulieren.
Und sie wird genau hierzu gezielt genutzt.
Sprache ist damit mehr als ein bloßes Instrument der Kommunikation.
Sie kann Machtmittel sein, sie kann Kampfwerkzeug werden. Sie kann dazu dienen, andere zu manipulieren, zu täuschen, abzulenken.
Und das eigentlich Faszinierende dabei ist:
In aller Regel merkt es der Manipulierte, Getäuschte, Abgelenkte überhaupt nicht.

“Natürlich”, mag der Eine oder Andere jetzt denken, “kann man mit Sprache manipulieren. Aber dass man das nicht merkt – das ist Unsinn.”
Denn – notabene – wir bilden uns viel ein auf unsere aufgeklärte Mediengesellschaft, die angeblich jeder Manipulation sofort auf die Schliche kommt. Gerade wir Journalisten bilden uns viel darauf ein, dass wir uns kein U für ein I vormachen lassen.
Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sind wir in aller Regel die ersten Opfer des heimlichen Kriegs der Worte.

Ein Beispiel?

Nehmen wir uns einen Begriff, der 2006 und 2007 die innenpolitische Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland prägte: Die so genannte „Gesundheitsreform”.
Vergessen Sie kurz alles, was Sie über dieses Projekt deutscher Regierungskunst bisher gelesen oder gehört haben, und konzentrieren Sie sich ausschließlich auf den Begriff. Sie werden schnell merken, dass schon dieser Begriff an sich blanker Unsinn ist.

Die Wortschöpfung “Gesundheitsreform” setzt sich aus zwei Begriffen zusammen, die miteinander nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben:
– “Gesundheit”. Das ist die Beschreibung eines körperlich-geistigen Zustands der Abwesenheit von Krankheit. Wer gesund ist, bedarf keiner ärztlichen Hilfe, er befindet sich wohl, es geht ihm gut.
– “Reform”. Dieses Wort beschreibt ein inhaltliches Ziel. Eine Reform ist dann von Nöten, wenn die zu reformierende Sache in unreformierter Form ihre Funktion oder ihren Sinngehalt verliert. Wenn ich etwas reformiere, dann mache ich es von Grund auf neu, ohne die ursprüngliche Zielsetzung generell in Frage zu stellen. Nur am Rande: Will ich letzteres tun, dann revolutioniere ich die betreffende Sache – ich stelle sie im Grundsatz auf den Kopf und die ursprüngliche Zielsetzung in Frage.

Fügen wir diese beiden Begriffsdefinitionen von “Gesundheit” und “Reform” nun zusammen, dann käme dem Sinngehalt nach in etwa folgendes dabei heraus:
Da man feststellen musste, dass die Gesundheit in ihrer vorliegenden Form nicht mehr ihre Aufgabe – beispielsweise dem Schaffen von Wohlbefinden – zu erfüllen in der Lage ist, muss sie von Grund auf neu gestaltet werden, um eben dieses ursprüngliche Ziel von Gesundheit wieder zu erreichen.

Merken Sie, was das für ein Unsinn ist?

Und das allein schon deshalb, weil Gesundheit ein Idealzustand ist.

Wir sagten es bereits: Wer gesund ist, befindet sich wohl, er ist nicht krank und er bedarf keiner ärztlichen Hilfe. Dieses ist die Definition von Gesundheit an sich.

Warum aber sollte ich einen Idealzustand reformieren?

Was wäre das Ziel?

Und wie überhaupt könnte ich das bewirken?

Wäre das Ziel ein Wohlbefinden, das über eine wie auch immer geartete Handlungsweise anzustreben ist, dann wäre nicht die Gesundheit zu reformieren, sondern bestenfalls das so genannte „Gesundheitswesen“.
Übrigens und nur am Rande: Das ist ein Begriff, der genau so unsinnig ist. Ein Gesundheitswesen als Konglomerat von Handelnden und Handlungen würde ausschließlich von Gesunden, nicht von Kranken genutzt. Korrekt müsste das, von dem wir hier sprechen, folglich nicht Gesundheitswesen, sondern Krankenwesen heißen.

Bedienen wir uns dennoch – weil sich dieser Begriff als Definition eines umfassenden gesellschaftlichen Dienstleistungskomplexes eingebürgert hat – nun der Korrektheit halber des “Gesundheitswesens” statt “Gesundheit”, so wäre von einer “Reform des Gesundheitswesens” zu sprechen. Und tatsächlich: Der eine oder andere tut das auch.

Wenden wir uns deshalb nun unmittelbar dem Gesetzeswerk zu, mittels dessen das Gesundheitswesen reformiert werden soll.
Wir werden schnell feststellen, dass dieses Gesetz im Kern mit dem Gesundheitswesen an sich wenig zu tun hat.
Konkret konzentriert es sich darauf, die Finanzierung des Gesundheitswesens zu organisieren.
Oder – noch konkreter: Nicht um die Frage der Finanzierung des Gesundheitswesens in Gänze geht es, sondern darum, wie die Finanzierung der Krankenkassen, die wiederum eine maßgebliche Säule der Finanzierung des Gesundheitswesens sind, künftig stattfinden soll.

Korrekt haben wir es daher nicht mit einer Gesundheitsreform zu tun, sondern mit einer Krankenkassenfinanzierungsreform.

Sollten wir also nach einem Begriff suchen, der dieses Textwerk der Politik korrekt beschreibt, so hätten wir von einer Neugestaltung der Krankenkassenfinanzierung oder folgerichtig von einem „Krankenkassenfinanzierungsgesetz” zu reden.
Das allerdings klingt lange nicht so schön wie “Gesundheitsreform”.
Mehr noch: Der Begriff “Gesundheitsreform” gauckelt den Opfern des Reformwerks – also jenen, die die Kassen künftig finanzieren sollen – fälschlich vor, dass es um ihre Gesundheit geht.
Tatsächlich aber geht es ausschließlich um das Überleben des staatlich verordneten gesetzlichen Krankenkassenwesens.
Ginge es tatsächlich um Gesundheit, dann wäre beispielsweise als erstes die Frage zu stellen, warum im Deutschen Staat zahllose gesetzliche Krankenkassen mit ebenso zahllosen Immobilien und Vorständen und Mitarbeiterstäben ausschließlich über die Beiträge der Zwangseingemeindeten finanziert werden und diese Vielzahl an Kassen nicht durch ein effizientes, kostengünstiges System ersetzt wird.
Es wäre dann allerdings die grundsätzliche Frage zu stellen, ob eine so genannte Reform überhaupt ausreicht, oder ob nicht eine Revolution dieses Teils des Gesundheitswesens unverzichtbar ist.
Da aber seien die zahlreichen Lobby-Gruppen vor. Und mit ihnen all jene, die über das Bestehende ihren Lebensunterhalt bestreiten …

Die Nebelkerze der Manipulation beginnt – ich denke, das ist deutlich geworden – mit dem Wort. Es verschleiert den Sachverhalt, führt den Betroffenen in die Irre – und warum? Weil alle Betroffenen hätten auf die Straße gehen müssen, wenn ihnen jenseits der Vernebelung bewusst geworden wäre, worum es tatsächlich geht.

Ich habe noch ein weiteres Beispiel, das gerade, aber nicht nur in den Bundesländern des Beitrittsgebiets auffällig ist.

Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Ein zunehmend größerer Teil der Medien nutzt zur Beschreibung bestimmter Orte Begriffe wie “Gdansk”, “Wroclaw”, “Szczezin”, “Mulhouse” oder “Kaliningrad”.
Im ersten Eindruck könnte man meinen: “Okay, so heißen diese Orte heute.”
Das wäre vom Grundsatz her auch korrekt.
Gleichzeitig aber benutzen die gleichen Medien für andere Orte Begriffe wie “Kopenhagen”, “Mailand”, “Bukarest” oder “Brüssel”. Kein Reporter oder Redakteur würde auf die Idee kommen, seine Berichte aus oder über diese Orte mit den tatsächlichen Ortsnamen zu verzieren: “Kopnhavn”, “Milano”, “Bucuresti” oder “Bruxelles”. Das lässt aufhorchen.
Offensichtlich geht es gar nicht darum, Orte in ihrer heutigen Bezeichnung zu schreiben, sondern darum, nur bestimmte Orte nicht mehr mit ihren über Jahrhunderte eingebürgerten deutschen Namen zu benennen.
Denn all diese Orte – und zahllose mehr – haben deutsche Namen: “Danzig”, “Breslau”, “Stettin”, “Mühlhausen”, “Königsberg” als Erinnerung für jene, die dem Sprachdiktat bereits zum Opfer fielen.
Im deutschen Sprachgebrauch sind diese Namen ebenso korrekt wie “Kairo”, “Bozen”, “Warschau”, “Prag” oder “Peking”.
So liegt es auf der Hand: Ziel dieser Unlogik ist es nicht, den Leser möglichst korrekt über einen Ort zu informieren, sondern die Geschichte bestimmter Orte vergessen zu machen.
Nicht nur, dass kaum ein junger Mensch nachvollziehen wird, dass “Wroclav” die ihm aus zahlreichen deutschsprachigen Geschichtsbüchern bekannte, schlesische Hauptstadt Breslau ist, er wird diesen Ort auch regional kaum noch zuordnen können.
“Wroclaw” – irgendeine Stadt irgendwo in Polen.
Aber eben nicht die Hauptstadt des bis 1945 deutsch besiedelten Schlesiens.
Oder nehmen wir den Städtenamen “Szczecin” – irgendeine andere Stadt irgendwo östlich der Grenzen Deutschlands – nicht aber die deutsche Hafenstadt, die der Sowjetdiktator Stalin im Widerspruch zu den mit den Westalliierten abgeschlossenen Verträgen an Polen verschenkte und die ursprünglich der Seehafen Berlins war.

Es ist offenkundig: Mit dieser Unlogik der Ortsbezeichnungen soll Geschichte vergessen gemacht werden.
Aber warum?
Haben die Sprachkämpfer Angst davor, dass die Verwendung der deutschen Namen bei dem einen oder anderen Ort Revanche-Ansprüche aufkommen lassen könnte?
Schwebt da die Furcht im Hinterkopf, das deutsche Volk könnte zu den Waffen greifen um die Rückeroberung von Danzig oder Königsberg, Stettin oder Küstrin, Hirschberg oder Brünn einzuleiten?
Wenn folglich der Wille zur Umerziehung hinter dem Sprachdiktat stünde – wie sieht es denn aus mit Dünkirchen oder Triest, Turin oder Prag?
Kaum vorstellbar, dass jemand auf die Idee käme, diese Orte dem Territorium Deutschlands einverleiben zu wollen.
Warum?
Weil es selbstverständlich ist, dass diese Orte völkerrechtlich Bestandteile anderer Staaten sind.

Das aber trifft spätestens mit den 4+2-Verträgen auch auf jene Orte zu, deren deutsche Namen manche gezielt vergessen machen möchten.
So kann man durchaus zu der Auffassung gelangen, dass gerade jene Namens- und Geschichtsvernichter in der Übernahme deutscher Orte durch Polen, Russen, Tschechen oder andere ein tief greifendes Unrecht sehen, dem man nur mit Vergessen begegnen kann.
Denn: Nur Unrecht möchte man vergessen machen, bei Recht ist das nicht nötig.
Und damit kehrt sich dieser Kampf der Begriffe gegen jene, die ihn – bewusst oder aus Dummheit – betreiben.

Noch ein letztes, fast noch aktuelles Beispiel?

Anfang des Jahres 2007 befasste sich ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages mit der jüngeren Geschichte eines Murat Kurnaz.
Dieser war – durch welche Umstände auch immer – Gefangener im US-Camp Guantanamo.
Dort habe er viele Jahre unnötig verbracht, weil Deutsche Behörden bewusst oder unbewusst versagt hätten. So seine Behauptung und die seiner Anwälte.
Eilfertig war in den Medien schnell von dem “Deutschtürken” Kurnaz die Rede – so beispielsweise in der „Bild am Sonntag“.
Auf den ersten Blick scheint diese Bezeichnung korrekt, war der Mann doch in Bremen geboren und aufgewachsen.
Tatsächlich aber ist der Begriff “Deutschtürke” – unabhängig davon, ob er für Kurnaz oder andere Verwendung findet – fast immer ein politischer Kampfbegriff.
Warum?

Nähern wir uns der Antwort über ein Beispiel.
Zahlreiche Deutsche sind in den vergangenen Jahrhunderten in die USA ausgewandert, haben die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen und sind mit ihren Nachkommen fest in der US-Gesellschaft verwurzelt.
Wenn man von diesen Menschen spricht, fällt der Begriff “Deutsch-Amerikaner”.
So wie für die Nachkommen der afrikanischen Sklaven in den USA der Begriff “Afro-Amerikaner” Verwendung findet oder für die Nachfahren der englischen Siedler der Begriff „Anglo-Amerikaner“ genutzt wird.
Die entsprechende Begriffswahl ist nicht auf die USA beschränkt, sondern gilt gleichermaßen für Argentinien, Australien und … und … und.

Eine andere Zuordnung von nationaler Herkunft und Staatsbürgerschaft fand in den Medien beispielsweise statt, als der türkische Staatsbürger armenischer Nationalität Dink einem Attentat zum Opfer fiel.
Von dem “armenisch-türkischen Redakteur” war die Rede.
In beiden Fällen handelt es sich um Begriffspaare, die einerseits auf die nationale oder regionale Herkunft verweisen, andererseits die Staatsbürgerschaft beschreiben.
Der Deutsch- oder Afro- oder Anglo-Amerikaner ist ein US-Staatsbürger, dessen Vorfahren aus der mit dem ersten Teil des Begriffspaares beschriebenen Region oder Volkszugehörigkeit stammen.
Woraus zwingend folgt: Der regionale oder nationale Ursprung steht vor der Staatsbürgerschaft.
Ein Deutschtürke wäre somit ein türkischer Staatsbürger, dessen Ursprung in Deutschland liegt.
So könnte der türkische Staatsbürger Herr Ali Maier, dessen Großeltern zufällig in Adana hängen geblieben sind, Deutschtürke sein.
Ein deutscher Staatsbürger, dessen Wurzeln in der Türkei liegen, wäre hingegen ein Türkdeutscher – was, zugegeben, etwas holprig klingt, aber den Tatbestand eindeutig korrekt beschreibt.
Nur am Rande: In dieser Logik lässt sich trefflich darüber philosophieren, ob jene aus ehemals sowjetischen Territorien nach Deutschland kommenden Menschen nun “Deutschrussen” – also Russische Staatsbürger deutschen Ursprung -, “Russendeutsche” – deutsche Staatbürger russischer Herkunft – oder vielleicht sogar “Deutschrussendeutsche”, also deutsche Staatsbürger, die selbst oder deren Vorfahren Russische Staatsbürger deutschen Ursprungs waren, von den Christdemokraten gern als “Spätumsiedler” umschrieben, sind.

Für jenen besagten Herrn Kurnaz übrigens trifft keiner der oben genannten, möglichen Begriffe zu.
Er hatte zwar den überwiegenden Teil seines Lebens in Deutschland verbracht, war aber nicht deutscher Staatsbürger.
Somit ist er nicht Türkdeutscher und schon gar nicht Deutschtürke.
Die Frage der Zuständigkeit deutscher Behörden für einen in einem US-Gefangenenlager darbenden türkischen Staatsbürger sollte in diesem Zusammenhang besser nicht gestellt werden – oder musste der türkische Staatsbürger Kurnaz in manchen Medien vielleicht deshalb zum Deutschtürken mutieren, damit die Verantwortlichkeit deutscher Behörden an dessen Schicksal dingfest gemacht werden konnte? Werden zahllose in Deutschland lebende türkische Staatsbürger deshalb gern als “Deutschtürken” bezeichnet, weil man hofft, ihnen dadurch einen Status zuwachsen zu lassen, den sie nicht haben – und den sie vielleicht auch nicht haben wollen?

Wenn ein Herr Lerche aus Hamburg sich ein Domizil in Kanada kauft und die meiste Zeit des Jahres dort verbringt, dann ist er deshalb noch lange kein Deutschkanadier. Und er wird auch nicht zum Kanadadeutschen.
Das wäre er selbst dann nicht, wenn er seinen Lebensunterhalt ausschließlich in Kanada verdient – er bliebe ein in Kanada lebender Deutscher.
Und so sind auch in Deutschland lebende Menschen anderer Staatsbürgerschaft als der Deutschen in Deutschland lebende Staatsbürger anderer Staaten.
Das hat nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern ist ausschließlich der sprachlichen Korrektheit geschuldet – die hingegen nicht zwingend etwas mit political correctness zu tun haben muss.
Schließlich spricht nichts dagegen, dass diese Bürger, wollen sie in ihrem Gastland bleiben, die Staatsbürgerschaft des Gastlandes annehmen und damit Türk-, Russland-, Ghana- oder Vietnamdeutsche werden.
So, wie ein gewisser Arnold Schwarzenegger erst ein in den vereinigten Staaten lebender Österreicher war, dann zum Deutschamerikaner wurde und es in dieser Funktion sogar zum Gouverneur des Sonnenstaates Kalifornien brachte.
Das setzt allerdings voraus, dass man bereit ist, die Spielregeln der neuen staatsbürgerlichen Heimat zu akzeptieren.
Und so drängt sich der Eindruck auf, dass der Sprachkleister genau aus diesem Grunde zum Kampfmittel wird …

Wollten wir ein kurzes Fazit ziehen, so sähe dieses wie folgt aus:

Der heimliche Krieg der Worte und Wörter findet ständig statt – mit den unterschiedlichsten Zielen und den unterschiedlichsten Motivationen.
Es wäre Sache eines verantwortungsvollen Journalismus, sich nicht zum Instrument in diesem Krieg machen zu lassen.
Und es wäre Aufgabe der Zielpersonen in diesem Krieg, jeden Begriff auf seinen Kern zurück zu führen, wollen sie sich nicht hoffnungslos manipulieren lassen.

Ob das gelingt, darf allerdings in beiden Fällen angezweifelt werden.

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